Wir sind 139 Mitarbeiter/innen in Forschung und Lehre an 13 Fakultäten und 39 Instituten der Universität Innsbruck in prekären Beschäftigungsverhältnissen.

Dies bedeutet befristete (Teilzeit-)Arbeitsverhältnisse mit unklaren Zukunftsperspektiven. Derartige Beschäftigungsverhältnisse sind nunmehr die Regel und betreffen die gegenwärtige ebenso wie die nachfolgenden Generationen junger Wissenschafter/innen. Unsichere Arbeitsplatzsituationen erschweren die Karriere- und Lebensplanung ebenso wie eine freie, selbstbestimmte Forschung und Lehre.

Sowohl als Studierende als auch als Forschende und Lehrende kennen und erleben wir die Entwicklung der österreichischen Universitätslandschaft seit Anfang der 1990er Jahre. Die Missstände an den österreichischen Universitäten – vor allem bedingt durch ihre chronische Unterfinanzierung – haben in den vergangenen 15 Jahren immer wieder zu Protestaktionen der Studierenden und Universitätsbediensteten geführt. Mit der Besetzung von Hörsälen in diesem Herbst wurde der seit Langem schwelende Unmut in bisher nicht erreichte Sichtbarkeit übersetzt.

Aus diesem Anlass erklären wir uns mit den aktuell in Österreich stattfindenden Protesten der Studierenden solidarisch,

weil wir die Ansicht teilen

▪          dass eine stabile und angemessene Finanzierung der Universitäten durch die öffentliche Hand gewährleistet sein muss,

▪          dass Selbstbestimmtheit der Lehre, der Forschung und des Studiums gewahrt werden müssen,

▪          dass die Verschulung und Vermarktung von universitärer Bildung unter dem Vorzeichen der Diskurse von Effizienz und Zeitökonomie die universitäre (Aus)Bildung und die akademischen Titel entwerten,

▪          dass Leistungskriterien und die damit verbundenen beruflichen Perspektiven oft unklar und intransparent sind,

▪          dass das Überhandnehmen von prekären Beschäftigungsverhältnissen Nachteile für den wissenschaftlichen Nachwuchs ebenso wie für Forschung und Lehre nach sich zieht,

▪          dass die „Autonomie“ der Universitäten durch das UG 2002 eine Entsolidarisierung der Universitäten herstellt, die eine destruktive Konkurrenz unter Mitarbeiter/inne/n, Instituten, Fakultäten, Universitäten um die wenigen finanziellen Mittel und Stellen bewirkt,

▪          dass das dadurch entstandene Demokratiedefizit der Universitäten zu intransparenten Entscheidungsstrukturen und -prozessen (z.B. in der Budgeterstellung und -verwendung, in der Stellenbesetzung) führt,

dass eine österreich- und europaweite Bildungsdebatte inner- und außerhalb der Universitäten dringend notwendig ist!

Dr. Klaus Amann, Institut für Germanistik, Dipl.-Ing. Wolfgang Andexlinger, Institut für Städtebau und Raumplanung, MMag. Dr. Christina Antenhofer, Institut für Geschichte und Ethnologie, Dipl.-Ing. Heike Bablick, Institut für Experimentelle Architektur, Mag. Gebhard Bendler, Institut für Geschichte und Ethnologie, Univ.-Doz. Dr. Josef Berghold, Institute für Psychologie und Erziehungswissenschaften, Mag. Dr. Eva Binder, Institut für Romanistik, Dr. Ronny Boch, Institut für Geologie und Paläontologie, Dipl.-Ing. Michael Budig, Institut für Experimentelle Architektur, Dr. Dunja Brötz, Institut für Sprachen und Literaturen, Mag. Rosanna Dematté, Institut für Kunstgeschichte, Mag. Bettina Dimai, Institut für Organisation und Lernen, Mag. Susanne Drechsel, Institut für Meteorologie und Geophysik, Mag. Harald Dunajtschik, Institut für Zeitgeschichte, Mag. Dr. Bernhard Egger, Institut für Zoologie, Dr. Doris G. Eibl, Institut für Romanistik, Mag. Silivia Erber, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Dr. Andreas Exenberger, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte, Mag. Michaela Fahlenbock, Institut für Geschichte und Ethnologie, MMag. Melanie Fessler, Institut für Romanistik, Mag. Verena Finkenstedt, Institut für Geschichte und Ethnologie, Dr. Andrea Fischer, Institut für Meteorologie und Geophysik, Dipl.-Ing. Andreas Flora, Institut für Gestaltung, Mag. Dr. Marie-Luisa Frick, Institut für Philosophie, Mag. Ingrid Fürhapter, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Yvonne Gächter, Institut für Germanistik, Dr. Clemens Geitner, Institut für Geographie, Dr. Peter Giacomuzzi, Internationales Sprachenzentrum (ISI), Institut für Germanistik, Dr. Renate Giacomuzzi, Institut für Germanistik, Andreas Grassl, Institut für Mathematik, Mag. Margret Haider, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Sabine Haider, Institut für Romanistik, Dr. Maria Heidegger, Institut für Geschichte und Ethnologie, MMag. Rafael Heinzelmann, Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre & Wirtschaftsprüfung, Mag. Marina Lucy Hilber, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Silvia Hölzl, Institut für Slawistik, Dipl.-Ing. Arch. Reinhardt Honold, Institut für Städtebau und Raumplanung, Mag. Andreas Hupfauf, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Marion Jarosch, Forschungsplattform „Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen, Mag. Christian Kahler, Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik, Dr. Barbara Kainrath, Institut für Archäologien, Mag. Iris Kathan, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Yvonne Kathrein, Institut für Germanistik, MMag. Cornelia Klecker, Institut für Amerikastudien, Mag. Dr. Christine Konecny, Institut für Romanistik, Mag. Dr. Carmen Konzett, Institut für Romanistik, Mag. Regine Kramer, Institut für Europa- und Völkerrecht, Mag. Dr. Simon Laimer, Institut für Zivilrecht, MMag. Dr. Martin Lang, Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik, Dr. Marc Luetscher, Institut für Geologie und Paläontologie, Katharina Lunardon, Institut für Erziehungswissenschaften, Dr. Benjamin Marzeion, Institut für Geographie, Mag. Regine Mathies, Institut für Organisation und Lernen, Dipl.-Ing. Anja Matscher, Institut für Soziologie, Mag. Kerstin Mayr, M.A., Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Dr. Gertraud Meißl, Institut für Geographie, Dr. Claus Melter, Institut für Erziehungswissenschaften, Andrew Milne-Skinner, M.A., Institute für Anglistik und Translationswissenschaft, IMoF, Dr. Thomas Mölg, Institut für Geographie, Mag. Marlene Mussner, Institut für Sprachen und Literaturen, Mag. Dr. Sigrid Neuhauser, Institut für Mikrobiologie, Mag. Dr. Christian Newesely, Institut für Ökologie, Dipl.-Geogr. Oliver Niermann, Institut für Soziologie, Mag. Dr. Andreas Oberhofer, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Dr. Andreas Oberprantacher, Institut für Philosophie, Dr. Alexander Onysko, Institut für Anglistik, Mag. Heike Ortner, Institut für Germanistik, Dr.-Ing. Silke Ötsch, Institut für Soziologie, Mag. DR Angelo Pagliardini, Institut für Romanistik, Dr. Ulrich Pallua, Institut für Anglistik, Mag. Dr. Pier-Paolo Pasqualoni, Institut für Erziehungswissenschaften, Dipl.-Ing. Celia Di Pauli, Institut für Gestaltung, Dipl.-Ing. Irmtraud Peer, Institut für Gestaltung, Mag. Dr. Eva Pfanzelter Sausgruber, Institut für Zeitgeschichte, MMag. Dr. Elisabeth Pichler, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus, Mag. Armin Pircher Verdorfer, Institut für Psychologie, Mag. Sabine Pitscheider, Institut für Zeitgeschichte, Mag. Hans-Peter Platzer, Institut für Sportwissenschaft, Mag. Esther Pöhl, Institut für Translationswissenschaft, Mag. Hannah Pomella, Institut für Geologie und Paläontologie, Mag. Claudia Posch, Institut für Sprachen und Literaturen, Dr. Gerald Poscheschnik, Institut für Erziehungswissenschaften, Mag. Christoph Praxmarer, Institut für Anglistik, Mag. Rainer Prinz, Institut für Geographie, Mag. Dr. Julia Pröll, Institut für Romanistik, Mag. Dr. Andreas Retter, Institut für Sprachen und Literaturen, Mag. Dr. Christine Riccabona, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Klaus Riedmüller, Institut für Psychologie, Mag. Klaus Rier, Institut für Italienisches Recht, Mag. Christine Roner, Institut für Slawistik, Dr. Anna Rottensteiner, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Dr. Dagmar Rubatscher, Institut für Ökologie, Priv.-Doz. Mag. Dr. Dirk Rupnow, Institut für Zeitgeschichte, Dr. Rudolf Sailer, Institut für Geographie, Dr. Adolf Sandbichler, Institut für Zoologie, Helmut Schiestl, Institut für Germanistik, Mag. Christoph Schinagl, Institut für Mikrobiologie, Dr. Elisabeth Schlosser, Institut für Meteorologie und Geophysik, Dipl.-Geogr. Tobias Schmitt, Institut für Geographie, Mag. Dr. Karin Schneider, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Dr. Ursula A. Schneider, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Dr. Tatjana Schnell (Dipl.-Psych., M.-Phil.), Institut für Psychologie, Mag. Gerhard Scholz, Institut für Germanistik, Mag. Michael Schorner, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Dr. Johanna Schwarz, MA, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung, Dr. Cordula Schwarze, Institut für Germanistik, Mag. Erich Schwienbacher, Institut für Botanik, Mag. Oliver Seifert, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Gerhard Siegl, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Dr. Daniela Sint, Institut für Ökologie, Mag. Dr. Ilse Somavilla, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Mario Soto-Delgado, Institut für Organisation und Lernen/AB Wirtschaftssprachen, Institut für Romanistik, Dr. Thomas Spielbuechler, Institut für Zeitgeschichte, Reto Stauffer, Institut für Meteorologie und Geophysik, Mag. Dr. Hermann Strasser, Institut für Mikrobiologie, Dr. Elena Taddei, Institut für Geschichte und Ethnologie, MMag. Christine Tavernier, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Dipl.-Hdl. Michael Thoma, Institut für Organisation und Lernen, Mag. Oscar Thomas-Olalde, Institut für Erziehungswissenschaften, Marianne Toesca, M.A., Institut für Romanistik, Dipl.-Geogr. Tobias Töpfer, Institut für Geographie, Mag. Miriam Trojer, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Dr. Brigitte Truschnegg, Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik, Dr. Markus Tusch, Institut für Geographie, Mag. Alois Unterkircher, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Sandra Unterweger, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Dr. Gianni Valduga, Institut für Romanistik, Dr. Johannes Vergeiner, Institut für Meteorologie und Geophysik, Roger Vorderegger, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Dr. Mario Vötsch, Institut für Organisation und Lernen, Dr. Pamela Vrabl, Institut für Mikrobiologie, Mag. Andreas Wiesinger, Institut für Germanistik, Mag. Gabriele Wild, Institut für Germanistik, Dipl. Arch. Jan Willmann, Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte, Dr. Daniel Winkler, Institut für Romanistik, Mag. Michael Winkler, Institut für Geographie, Mag. Verena Zankl, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Mag. Dr. Bernd Ziermann, Institut für Romanistik

Folgende Kolleginnen und Kollegen solidarisieren sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung und Lehre in prekären Beschäftigungsverhältnissen:

Ao. Univ.-Prof. Dr. Helmut Oswald Alexander, Institut für Geschichte und Ethnologie, Priv.-Doz. Dr. Michael Bahn, Institut für Ökologie, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gunda Barth-Scalmani, Institut für Geschichte und Ethnologie, ao. Univ.-Prof. Dr. Klaus Brandstätter, Institut für Geschichte und Ethnologie, Dr. Beate Eder-Jordan, Institut für Sprachen und Literaturen, Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft, ao. Univ.-Prof. Dr. Christine Engel, Institut für Slawistik, Mag. Erwin Feyersinger, ehemals Institut für Amerikastudien, Gerhard Fitz, Stabsstelle für Berufungen, Ass.-Prof. Mag. Dr. Gerhild Fuchs, Institut für Romanistik, Mag. Joachim Gatterer, Doktorand und Mitglied des Forschungsschwerpunkts „Politische Kommunikation und die Macht der Kunst“, Dr. Michael Gebhardt, Institut für Germanistik, Mag. Judith Gorbach, Zentraler Informatikdienst, Priv.-Doz. Mag. Dr. Gerald Grabherr, Institut für Archäologien, Mag. Elisabeth Grabner-Niel, Büro für Gleichstellung und Gender Studies, Vizerektorat für Forschung und Lehre, ao. Univ. -Prof. Mag. Dr. Wolfgang Hackl, Institut für Germanistik, Mag. Christine Handle, AHS-Lehrerin und Lehrbeauftrage am Institut für Romanistik, Mag. Barbara Härting, Geschäftsführerin Arbeitskreis „Wissenschaft und Verantwortlichkeit“, Ass.-Prof. Mag. Dr. Barbara Hinger, IMoF – Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik, Institut für Romanistik, Büro des Dekans der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Ass.-Prof. Mag. Dr. Peter J. Holzer, Institut für Translationswissenschaft, ao. Univ.-Prof. Dr. Johann Holzner, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Ass.-Prof. Mag. Dr. Julia Hörmann-Thurn Valsassina Taxis, Institut für Geschichte und Ethnologie, Univ. Prof. Dr. Allan Janik, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, Univ.-Prof. Dr. Manfred Kienpointner, Institut für Sprachen und Literaturen, Dr. Werner Kirschner, Institut für Sportwissenschaften, Monika Klein, Institut für Germanistik, ao. Univ.-Prof. Dr. Sieglinde Klettenhammer, Institut für Germanistik, MMag. Melanie Knünz, Büro des Dekans, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriela Kompatscher Gufler, Institut für Sprachen und Literaturen/Latinistik, em. o. Univ.-Prof. Dr. Wolfram Krömer, Institut für Romanistik, ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Kügler, Institut für Philosophie, Ass.-Prof. Mag. Dr. Hermann J. W. Kuprian, Institut für Geschichte und Ethnologie, Univ.-Prof. Mag. Dr. Eva Lavric, Institut für Romanistik und Frankreich-Schwerpunkt, Dr. Uta Maley, Institut für Germanistik, Dr. Reinhard Margreiter, Institut für Philosophie, Mag. Ursula Marinelli, Institut für Kunstgeschichte, Ass.-Prof. Mag. Dr. Werner Marxgut, Institut für Romanistik, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Birgit Mertz-Baumgartner, Institut für Romanistik, Mag. Sabine Mirrione, Institut für Geschichte und Ethnologie, Univ.-Prof. Dr. Ursula Moser, Institut für Romanistik, Dr. Martina Neuburger, Institut für Geographie, Univ.-Prof. Dr. Stefan Neuhaus, Institut für Germanistik, Dr. Ulrike Nickus, Institut für Meteorologie und Geophysik, ao. Univ.-Prof. Dr. Heinrich Noflatscher, Institut für Geschichte und Ethnologie, ao. Univ. Prof. Veit Pittioni, Institut für Philosophie, Dr. Irmgard Plattner, Institut für Geschichte und Ethnologie, ao. Univ.-Prof. Dr. Maria Pümpel-Mader, Institut für Germanistik, Ass.-Prof. Ing. Mag. Dr. Christian Raschner, Institut für Sportwissenschaft, em. o. Univ.-Prof. Dr. Josef Riedmann, Institut für Geschichte und Ethnologie, Mag. Marco Russo, Doktorand und Mitglied der Forschungsplattform „Weltordnung – Religion – Gewalt“, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Eberhard Sauermann, Forschungsinstitut Brenner-Archiv, o. Univ.-Prof. Dr. Sigurd Paul Scheichl, Institut für Germanistik, ao. Univ.-Prof. Dr. Ingo Schneider, Institut für Geschichte und Ethnologie, Univ.-Prof. Dr. Sabine Schrader, Institut für Romanistik, ao. Univ.-Prof. Dr. Max Siller, Institut für Germanistik, Univ.-Prof. Dr. Heidi Siller-Runggaldier, Institut für Romanistik, Dr. Hansjörg Thies, Institut für Ökologie, MMag. Irene Tischler, Doktorandin, Mitglied der Forschungsplattform „Geschlechterforschung“, ao. Univ. Prof. Elmar Waibl, Leiter des Instituts für Philosophie, Mag. Alexandra Weiss, freie Wissenschaftlerin und externe Lehrende, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang G. Weber, Institut für Psychologie, Ass.-Prof. Mag. Dr. Inge Werner, Institut für Sportwissenschaft, ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Wiesmüller, Institut für Germanistik                                                                 

Stand: 23.11.2009

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Comments

  • wome

    Beamtete WissenschaftlerInnen erklären sich solidarisch. Ist ihre Sache, aber prekär sind sie wohl nicht und insofern stimmt für diese Personen die einleitende Beschreibung auch nur bedingt.

  • Lisa

    Die momentane Situation für das wissenschaftliche Personal lässt sich durchaus als prekär bezeichnen, wenn du dich damit genauer auseinander setzt, wirst du sehen, warum es sehr wohl Sinn macht, wenn sich Dozenten hier zu Wort melden, beamtet sind im Übrigen die wenigsten davon…

    • wome

      Es sind immer noch über 500 Personen aus dem wissenschaftlichen Personal verbeamtet. Erkunde Dich also lieber vorher, bevor Du hier Behauptungen aufstellst.

  • Guest

    Trotzdem, die Aussage "Wir sind 115 Mitarbeiter/innen in Forschung und Lehre an 11 Fakultäten und 37 Instituten der Universität Innsbruc k in prekären Beschäftigungsverhältnissen." ist schlicht und ergreifend falsch. Solche Mogelpackungen entwerten eine – eigentlich sinnvolle – Solidarisierung erheblich

  • mlf

    Man beachte: "Folgende Kolleginnen und Kollegen solidarisieren sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung und Lehre in prekären Beschäftigungsverhältnissen" in Zeile 32 von unten!

    • Guest

      Ja schon, aber auch vor (!) Zeile 32 finden sich Menschen, die definitv nicht (!) prekär, sondern unbefristet angestellt sind. Nicht falsch verstehen: Ich finde das grundsätzliche Anliegen durchaus gut, aber deratiges Jammern der "Satten" ist nicht Solidarität, so wie ich sie verstehe, sondern nur dumm und durchschaubar

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