Wann 03 Feb 15:00

Wo Campus / Altes AKH Aula (Hof 1)

Eine nachhaltige Bewegung braucht uns alle – und alles von uns

Unsere Gesellschaft und somit auch unser Bildungssystem werden vielfach von Konkurrenzdenken, fehlender Akzeptanz und Mitgefühl geprägt. Genauso wird unser Dasein idealerweise zumindest im kleineren Familien- und Freundeskreis durch gegenseitige Unterstützung, Verständnis und bedingungslose Liebe bereichert, gefestigt und mit Sinn erfüllt.
Wie lässt sich Solidarität über den Freundeskreis hinweg fördern?
Während an unseren Unis viel Wert auf Wissen gelegt wird, finden Fähigkeiten des sozialen Miteinanders, des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses wenig Beachtung. Dabei sind es genau diese Fähigkeiten, die wir brauchen, um Solidarität gesellschaftlich zu verankern.

Kooperative Kommunikation

nach Rosenberg unterstützt uns, mit Sprache bewusster und verantwortungsvoller umzugehen. Wir wollen an diesem Nachmittag die gewaltfreie Kommunikation vorstellen und einen Raum der Reflexion anbieten.

Was uns wichtig für diesen Nachmittag:

Raum der echten Begegnung – Bereitschaft wirklich zuzuhören
Verständnisförderung für verschiedene Formen politischen Engagements
Offenheit, Freude, Leichtigkeit → Basis für kooperatives Lernen
Kraft der Empathie und der Wertschätzung gemeinsam spürbar und erlebbar machen

Programm

Einführungsworkshop Gewaltfreie Kommunikation (15.00-16.30)
Aktives kennen lernen der Methode (4 Schritte) und Haltung der Gewaltfreien Kommunikation (GfK)
Christian + Christine, Stefan

Angebot einer offenen Gesprächsrunde (ca. 16.30 – 17:30 Uhr)
Persönliche Erfahrungen mit GfK: z.B. wo und wie ich GfK in mein Leben integrieren konnte und kann und wie ich GfK für Gruppenarbeiten hilfreich finde (Stichworte: Achtsamkeit, Langsamkeit, Genauigkeit)
Außerdem Zeit für Fragen der TeilnehmerInnen.
Bettina + ev. Co

Gruppenentscheidungsprozesse mit GFK/Soziokratie (ca. 16.45-18.00)
1-1,5-stündiger Workshop zu der Frage, wie man in größeren Gruppen (z.B. im Plenum der Bildungsbewegung) in vernünftigem Zeitrahmen Entscheidungen so treffen kann, dass alle wichtigen Aspekte integriert sind und am Ende statt Frust und Resignation, weil die eigenen wichtigen Argumente nicht gehört oder verstanden wurden, Freude über eine Entscheidung, mit der alle Beteiligten leben können, aufkommt.
Georg + Co

weitere Informationen unter

http://unsereuni.at/wiki/index.php/Gewaltfreie_Kommunikation_AG

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