Der Aufschrei aus dem Jahr 2009 hat einen Diskussionsprozess über die gesellschaftliche Bedeutung von Bildung ausgelöst, der mit dem Buch Bildung MACHT Gesellschaft fortgeführt und vertieft wird. Es dokumentiert eine von Unibrennt geforderte und im Sommersemester 2010 von Studierenden an der Universität Salzburg organisierte Ring-Vorlesung. Die AutorInnen beschäftigen sich mit den aktuellen Problemen im Bildungsbereich und ihrem gesellschaftlichen Kontext. Sie diskutieren, wie gesellschaftlich wünschenswerte Bildung aussehen könnte und worin die Möglichkeiten emanzipatorischer Bildung bestehen, und befassen sich darüber hinaus mit den Möglichkeiten und Problemen von Studierendenprotesten. Dabei hilft der Band vielleicht auch zu verstehen, warum es so schwer ist dauerhafte Änderungen im Bildungsbereich und der Gesellschaft zu bewirken, es sich aber dennoch lohnt, weiter dafür zu kämpfen.
Herausgegeben von Marisol Sandoval, Sebastian Sevignani, Alexander Rehbogen, Thomas Allmer, Matthias Hager und Verena Kreilinger
Mit einem Vorwort von Alex Demirović
Es schreiben Roland Atzmüller, Torsten Bultmann, Kornelia Hauser, Michael Hartmann, Klemens Himpele, Freerk Huisken, Ines Langemeyer, Konrad Paul Liessmann, Jürgen Mittelstraß, Erich Ribolits, Ilse Schrittesser und Elisabeth Steinklammer










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